Mittwoch, 19. Juni 2019

Neue Rubrik Ge(h)schrieben: Mein Autorenleben



Schreibmaschine.
Ein eingespanntes Blatt auf
dem "Ge(h)schrieben" steht.
Bild von A. Mack
Hallo Buchlinge, 

einige von euch werden jetzt wahrscheinlich mit den Augen rollen - aber ich werde es trotzdem tun: Es wird Zet für eine neue Rubrik auf diesem Blog. 
Diesen Beitrag werde ich nun dazu nutzen, euch die neue Rubrik Ge(h)schrieben vorzustellen und zu erklären, warum diese Rubrik hier nicht fehlen darf. 


Ge(h)schrieben 
Wie einige von euch wissen, gehöre ich auch zu den Autorinnen dieser Welt. Offiziell ist zwar noch keine Geschichte von mir erschienen, aber seit 2015 veröffentliche ich hier immer um die Weihnachtszeit einen Adventskalender mit vierundzwanzig Kapiteln. Und ich glaube, wenn ich mi die bisherigen Geschichten schnappen und in ein Normseitenformat, also das Buchseitenformat, stecken würde, käme zumindest von der Länge her etwas heraus, das man als Roman bezeichnen könnte. 

Vielleicht fragt ihr euch, warum es noch eine neue Rubrik braucht, oder was es schon über mein Autorenleben zu berichten gibt. Schließlich habe ich in dem Sinne ja eher überschaubare Erfahrungen. 

Warum eine neue Rubrik? 
Es gibt für mich zwei ausschlaggebende Gründe, warum aus Ge(h)schrieben eine neue Rubrik wird. 
Grund Nummer 1 - die neue Form: Vor einer Weile habe ich Ge(h)schrieben in den Monatsrückbick integriert, fand aber, dass es inhaltlich nicht wirklich in den Monatsrückblick gepasst hat. Außerdem war ich mit der Gliederung der Ge(h)schrieben-Rubrik nicht ganz zufrieden, weil es mehr darum ging, Wörter zu zählen oder darüber zu berichten, was ich geschafft oder eben nicht geschafft habe. Aber gefühlt kam selten etwas Konkretes heraus, woran ihr euch orientieren könnt. Häufig hatte ich den Eindruck, dass ich in einem Monat zwar stolz Ziele verkündete, es aber einen Monat später wieder ganz anders aussah. Und nun hoffe ich, dass ich Ge(h)schrieben in einer eigenen Rubrik besser und übersichtlicher umsetzen kann. 

Grund Nummer 2: Ein Beitrag, der schnell erarbeitet werden kann: Wie ihr in den letzten Wochen wahrscheinlich bemerkt habt, passiert hier außerhalb von Rezensionen gerade nicht so viel, weil mir einfach die Zeit fehlt, für Beiträge zu recherchieren oder längere Beiträge vorzubereiten. 
Der Vorteil von Ge(h)schrieben ist also, dass ich zum einen motiviert genug sein muss, an eigenen Projekten weiterzuarbeiten, damit ich euch auch von neuen Updates berichten kann. So bleibt nicht nur ihr au dem Laufenden, sondern ich bringe meine Projekte auch hoffentlich irgendwann zu Ende. 
Und zum anderen kann ich mich in der Rubrik auch mit den Themen rund um das Autorenleben auseinandersetzen, ohne hier stundenlang recherchiert haben zu müssen. 

Um was soll es gehen? Und was ist mein Ziel? 
Ge(h)schrieben soll monatlich erscheinen. Ich habe mir überlegt, die Beiträge immer am ersten Mittwoch im Monat online gehen zu lassen. Das kann natürlich variieren, falls der Monatsanfang auf einen Mittwoch fällt. 

Nun kommen wir endlich zur inhaltlichen Frage: Zum einen möchte ich euch natürlich von meinen Schreibprojekten erzählen, damit ihr mich als Autorin auch kennenlernen und dabei sein könnt, wie ich mich weiterentwickle. Allerdings weiß ich noch nicht, wie ausführlich ich von den Inhalten meiner Projekte schreiben werde.
Zum anderen will ich mich in dieser Rubrik auch den Fragen widmen, die mich als Autorin beschäftigen: Das können Fragen zum Schreibhandwerk sein, z.B. verschiedene Schreibmethoen, oder wie ich an das Schreiben von Proekten herangehe. Aber es können auch Auseinandersetzungen mit Erfahrungsberichten von anderen Autoren sein. Durch rinihr Veranstaltungen habe ich bereits einiges an Input, was das Thema Schreiben betrifft. Und ich möchte mich sehr gerne mit euch darüber austauschen, oder euch an meinen Gedanken teilhaben lassen. 

Ich habe die Hoffnung, dass euch die Rubrik vielleicht zu eigenen Projekten inspirieren oder euch dazu einladen kann, eigene Projekte weiterzuschreiben. Aktuell verfolge ich nämlich zwei Vlog Formate von Autoren und merke, dass mich die Auseinandersetzung mit dem Thema Schreiben inspiriert und auch motiviert, eigene Projekte fertigzustellen. 


Meine aktuellen Projekte 
Damit ihr abschätzen könnt, ob es sich für euch lohnt, diese Rubrik weiter zu verfolgen, will ich euch zum Schluss noch etwas über die beiden Projekte erzählen, an denen ich gerade arbeite. 

Adventskalender 
Ja, so ein Adventskalender will früh geplant werden, damit ich kurz vor Weihnachten nicht in Stress gerate. Aktuell schreibe ich bereits an dem Adventskalender, den ihr im Dezember hier auf dem Blog zu lesen bekommt. Und in der Juli Ausgabe von Ge(h)schrieben werde ich euch von meinem Auf und Ab bei der Ideenfindung und dem Schreibprozess erzählen. 

Das never ending Projekt: Mein Jugendbuch 
Seit Ende 2013 schreibe ich an einem Jugendbuch. Es geht um die Themen Krankheitsbewältigung und damit verbundene Ohnmacht. Eigentlich hatte ich vor ein paar Wochen groß angekündigt, dass die Überarbeitung abgeschlossen ist und nur noch das Expose geschrieben werden muss. Pustekuchen! Wie der aktuelle Plan aussieht? Das erfahrt ihr mit viel Glück in der Juli aber definitiv in der August Ausgabe. 


Und Du? 
Was denkst Du über dieses Format? 
Hat die Ankündigung Dein Interesse geweckt? 
Schreibst Du selbst an eigenen Projekten? 
Welche Themen beschäftigen Dich als Autor*in und worüber möchtest Du im Rahmen dieser Rubrik vielleicht gerne diskutieren? 


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