Mittwoch, 10. Februar 2016

Ruhm

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Kino Zeit
Steckbrief

Name:
 Ruhm (auch als Hörbuch vorhanden)

Autor: Daniel Kehlmann
Verlag: Rowohlt Verlag

Geeignet für: ab 16 Jahren, oder für Menschen, die gerne spannende Geschichten lesen
Gelesen oder gehört: Deutsch
Bewertung: 2 von 5 Punkten


Klappentext

(Klappentext von 
"Ruhm" von Daniel Kehlmann, erschienne im rowohlt Verlag)


"Ein Mann kauft ein Mobiltelefon und bekommt Anrufe, die einem anderen gelten; nach kurzem Zögern beginnt er ein Spiel mit der fremden Identität. Ein Schauspieler wird von einem Tag auf den nächsten nicht mehr angerufen, als hätte jemand sein Leben an sich gerissen. Ein Schriftsteller macht zwei Reisen in Begleitung einer Frau, deren größter Alptraum es ist, in einer seiner Geschichten vorzukommen. Ein verwirrter Internetblogger wiederum wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal Romanfigur zu sein. Eine Krimiautorin geht auf einer abenteuerlichen Reise in Zentralasien verloren, eine alte Dame auf dem Weg in den Tod hadert mit dem Schriftsteller, der sie erfunden hat, und ein Abteilungsleiter in einem Mobiltelefonkonzern verliert über seinem Doppelleben zwischen zwei Frauen den Verstand. Neun Episoden, die sich nach und nach zu einem romanhaften Gesamtbild ordnen, ein raffiniertes Spiel mit Realität und Fiktionen: ein Spiegelkabinett." 


Meine Meinung

Die Idee verschiedene Geschichten ineinander überlaufen zu lassen, finde ich echt genial. Das Problem war, dass ich das Buch zu früh in die Hände bekommen habe. Ich glaube in diesem Buch steht auch einiges zwischen den Zeilen geschrieben, was ich aber irgendwie nicht erfassen konnte.

Inhaltlich wird die Geschichte aus der Sicht verschiedener Charaktere erzählt, die einerseits direkt, andererseits über mehrere Ecken etwas miteinander zu tun hatten. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass es sich hier auch um verschiedene Kurzgeschichten handelte. Mit einigen davon konnte ich nichts anfangen, andere Geschichten fand ich auch etwas gruselig, wie beispielsweise eine Reisende, die von ihrer Reisegruppe vergessen wird.

Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht und hatte es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Allerdings hatte ich das Gefühl den Sinn nicht richtig erfasst zu haben, was hier definitiv nicht heißt, dass das Buch schlecht ist. Wichtig ist nur, dass man es gründlich liest.


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~K~: Dieser Beitrag ist eine Rezension aus der Konserve und wurde bereits veröffentlicht.

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