Samstag, 31. Dezember 2016

Jahresrückblick 2016

Gelesen 2016 - Emmas Statistik 
Gesamt: 35 (Hör)Bücher
Davon Bücher: 13
Davon Hörbücher: 22
Gelesen im Vorjahr: 38 (Hör)Bücher
Mitgenommen in das neue Jahr: Darm mit Charme von Giulia Enders

Meine TOP 5 

Bild von der Hörverlag
*Shadowmarch-Reihe von Tad Williams gelesen von David Nathan
Hier geht es um die Zwillinge Barrick und Briony, die ihr Königreich vor den feindlichen Quar beschützen müssen. Und als wäre das nicht genug, haben sie auch noch mit Feinden in den eigenen Reihen zu kämpfen. Tad Williams schafft es in dieser vierteiligen Fantasyreihe eine gut verstrickte Geschichte zu präsentieren, die sich trotz des fantastischen Hand-lungsortes mit realen Problemen beschäftigt. Ich hätte nicht gedacht, dass mich eine Fantasy Reihe nochmal so fesseln kann.



Freitag, 30. Dezember 2016

Ge(h)fragt - Lena Hofhansl

Bild von: A. Mack
Über Lena Hofhansl 
Lena Hofhansl ist Autorin, Poetry Slammerin und Teammitglied des Gegen_Kultur Verlags. Ich habe sie 2015 auf der Frankfurter Buchmesse im Rahmen der Veranstaltung Die jungen Wilden live erleben dürfen. Die Veranstaltung wurde von der Hochschule der MEdien in Stuttgart organisiert. Geladen waren Gäste, die etwas mit Literatur am Hut haben. 

Lena Hofhansl
... bei LovelyBooks

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Einladung zum Lesemarathon 2017

Foto: A. Mack
Hallöchen ihr Lieben,

kurz vor 2017 haben emion und ich uns eine tolle Aktion ausgedacht. Und was soll ich sagen? Fast die ganze Crowd ist dabei.

Die Idee – Der Lesemarathon
emion und ich haben festgestellt, dass uns in den letzten Monaten die Zeit zum Lesen gefehlt hat. Da dachten wir: Das kann ja irgendwie nicht sein. Deswegen möchten wir 2017 gerne einen Lesemarathon starten.

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Vom Sinn des Scheiterns

Bild von
Gegen  KulturVerlag
 
Steckbrief
Name: Vom Sinn des Scheiterns
Autor*in: Lena Hofhansl
Verlag: Gegen_Kultur Verlag
Geeignet für: Fans von tiefgründigen Jugendbüchern, Menschen ,die sich für politische Themen interessieren,  Poetry Slam Zuschauer*innen
Gelesen oder gehört: gelesen
Bewertung: 5 von 5 Punkten

Bei meiner Lieblingsbuchhandlung bestellen. 

Dienstag, 27. Dezember 2016

Schattenpriester - Das Opfer der Göttin

Bild von
Eine Rezension von Skyara

Name: Schattenpriester – Das Opfer der Göttin
Autor*in: Angela Aiden
Verlag: Lyx.digital in der Bastei Lübbe AG
Geeignet für: Erwachsene ab 18
Genre: sinnlich-erotische Romantic Fantasy
Gelesen oder Gehört: Gelesen (eBook)
Bewertung: 4,5 von 5 Punkten
Erscheinungsdatum Erstausgabe: 06.10.2016
ISBN eBook: 978-3-7363-0417-8
ISBN Printausgabe: 9783752812077

Bei meiner Lieblingsbuchhandlung bestellen. 

Samstag, 24. Dezember 2016

Im Jahre 1929

Das Weihnachtsfest nahte. Und der Sohn würde es außerhalb feiern. Das erste Mal seit all den Jahren. Obwohl er das Elternhaus schon vor einiger Zeit verlassen hatte, war er an Weihnachten nach Hause gekommen. Die Mutti hatte Tränen in den Augen, als der Brief angekommen war. Vati schwieg und dachte nach.
Nach drei Tagen Bedenkzeit verkündete er der Mutti: „Wir werden ihn besuchen.“
Die Mutti blickte ihn ängstlich an: „Er hat doch gesagt, er möchte Weihnachten lieber mit seinen Freunden feiern.“
„Wir müssen ja nicht drei Tage mit ihm verbringen. Wir können ja nur ein paar Stunden bleiben. Nur, weil er nicht kommen möchte, heißt, dass nicht, dass ich ihn nicht besuchen kann. Vati kann. Du wirst es schon sehen.“
Also machte sich Mutti daran, die Sachen für die Reise zu packen. Während sie Wäsche faltete und in Koffern unterbrachte, murmelte sie: „Wir schaffen das.“

Schneeflocke 
Foto: A. Mack 
Am Weihnachtstage Die Eltern waren in der neuen Heimat ihres Sohnes angekommen. Die Sonne strahlte, das Meer rauschte. Interessiert musterten sie die fremde Umgebung und konnten verstehen, dass ihr Sohn hier bleiben wollte.
Doch nun stellte sich die Frage: Wie sollten sie den Sohn unter all den Menschen finden?
Nach vielen Stunden und einigen Sprachschwierigkeiten hatte man sie vor einem kleinen Dorf abgesetzt. Die Häuser Ansammlung war durch eine Mauer von dem Rest der Stadt abgetrennt.
„Ist das ein Gefängnis?“, fragte die Mutti verunsichert.
„Ach, was! Er will halt seine Ruhe“, antwortete Vati selbstsicher, ging zum Eingangstor und bat um Einlass.
Die Eltern wurden von oben bis unten gemustert und mussten sich dann der Frage stellen: „Wen wünscht ihr zu sprechen?“

Freitag, 23. Dezember 2016

Lesend und blubbernd durch die Weihnachtszeit 2016



Bild von Ankas Geblubber
Los geht's 
Wie bereits schon 2015 hat Anka auch dieses Jahr wieder zur weihnachtlichen Aktion "Lesend und blubbernd durch die Weihnachtszeit" geladen.
Im letzten Jahr war die Aktion für mich ein voller Erfolg. Ich durfte tolle Blogs entdecken und habe auch ein paar Leser hinzugewinnen können.

Ich bin mal gespannt, wie die Aktion dieses Jahr so läuft und verschwinde erst einmal in die Social Media Kanäle.
Ich denke, bei Twitter wird es im Laufe der Woche einige Tweets zur Aktion geben. Aber natürlich werde ich auch diesen Beitrag hier regelmäßig aktualisieren.

Also... bis später

Im Jahre 1990

Schneeflocke 
Foto: A. Mack 


„Wir als Einkaufszentrum haben es uns zur Aufgabe gemacht, glückliche Kunden in diesen heiligen Hallen zu erfreuen. Und wie macht man Kunden glücklich?“ Der Einkaufszentrumsleiter blickte enthusiastisch auf eine Gruppe Männer, welche mehr oder weniger gespannt seinen Worten lauschte. 
„Man macht sie mit dem Weihnachtsmann bekannt.“ Es herrschte Stille. Kein begeistertes Klatschen. Kein Jubel.
„Okay, da müssen wir wohl noch viel arbeiten. Sie kennen die Spielregeln. Wir teilen Ihnen jetzt Weihnachtsmannkostüme aus und danach geht es los zur Arbeit.“
Lucas verabscheute den Weihnachtsmann. Warum er sich dennoch für diesen Job beworben hatte? Ganz einfach: Er brauchte Geld. 

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Im Jahre 2000

Schneeflocke 
Foto: A. Mack 


Mir ist warm. Und zwar richtig. Nicht etwa seit heute, oder gerade eben. Dieses Gefühl der Hitze umgibt mich schon seit Tagen. Oder Wochen? Ich habe jegliches Zeitgefühl verloren. Es ist dunkel. Außerdem fühle ich mich eingeengt. Ich kann mich nicht bewegen. Das ist nicht gerade schön, wenn man zugegebenermaßen gegen Wärme ankämpfen muss und sich nicht einmal Luft zufächern kann.
„Wann gibt es die Geschenke?“
„Erst einmal essen wir.“
Die Geräusche verstummten und ich blieb einsam zurück. Vorsichtig versuchte ich ein paar Glieder zu strecken. Ich stieß gegen eine Wand. Schnell stellte ich fest, dass mich die Wand von allen vier Seiten umgab. 

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Im Jahre von Jesu Geburt Part II

Eine Schafsherde graste auf einer Weide. Mitten in der Nacht. Der Schäfer war mit den Jahren etwas vergesslich geworden. Und da es ein heißer Tag und somit eine schön lauwarme Nacht war, hatten die Schafe auch kein Bedürfnis danach, ihren Stall aufzusuchen.
„Ey, seht ihr den Stern da oben?“
„Freddy, du hast mal wieder zu viel Gras geschnupft“, flötete Helga.
„Halt, ich seh ihn auch!“, meinte ein anderes Tier aus der Herde. Immer mehr Schafe starrten an den Himmel und betrachteten den Stern, der am hellsten leuchtete. Von weit her – oder doch ganz nah? – erklang eine Stimme. Die Schafe blickten sich nicht einmal suchend um, betrachteten einfach nur den Stern, aber lauschten auf jedes Wort:
„In drei Tagen wird ein Kind geboren. Ein Kind, welches treue Gefährten auf dieser Welt braucht. Denn ihm steht kein einfaches Leben bevor. Macht euch auf und heißt es auf dieser Welt willkommen. Folgt dem Stern und er führt euch zu eurem Ziel.“
Die Stimme verstummte. Ein paar Schafe riefen begeistert: „Auf, lasst uns gehen.“ Doch eines übertönte die versammelte Mannschaft: „Lasst uns eine Nacht darüber schlafen. Morgen ist auch noch ein Tag.“
Mäh – er hieß so, weil „Mäh“ das erste Wort war, welches über seine Lippen kam – stand etwas abseits von der Menge. Seine Mutter war vor nicht allzu langer Zeit gestorben. Doch eine Weisheit war ihm im Gedächtnis geblieben: „Laufe nie einer Herde hinterher, die nur an eine Sache glaubt. Überzeuge dich erst selbst davon, wie viel Wahrheit dahintersteckt.“
Mäh war sich nicht sicher, ob es gut war, mit der Herde zu reisen. Was, wenn eine Falle auf sie wartete? Wie zum Beispiel der Schlachter vor dem alle Tiere warnten. Kam die Botschaft vielleicht von ihm? Langsam dämmerte er weg. Die Fragen blieben unbeantwortet.


Schneeflocke 
Foto: A. Mack 


Als er am nächsten Tag erwachte, war die Herde verschwunden.
„Freddy?“ Leere kam ihm zur Antwort.
„Helga?“ Auch das altbekannte Schaf antwortete nicht.
Warum hatten sie ihn im Stich gelassen? Ängstlich starrte er an den Himmel und stellte fest, dass auch der Stern erloschen war. Die Sonne hatte seinen Platz eingenommen. „Hilfe“, flüsterte er. Da tauchten drei Vögel wie aus dem Nichts auf. „Mann, sei kein Schaf“, kommandierte der erste.
„Aber ich bin doch ein Schaf“, protestierte Mäh.
„Was er eigentlich sagen will“, begann Vogel Nummer zwei.
„Mach dich auf die Suche nach ihnen. Weit können sie ja noch nicht sein“, vervollständigte der dritte Vogel die Weisheit. 

Dienstag, 20. Dezember 2016

Im Atomkraftwerk

Schneeflocke 
Foto: A. Mack 

Das Weihnachtsfest war am heutigen Tag. Doch von der dazugehörigen Stimmung fehlte jede Spur. Es war zu warm, zu schneefrei und die Arbeit zu anstrengend.
Max bewegte sich wie jeden Tag schlurfend auf das große Eingangstor des Kraftwerkes zu. Gleich würde er wieder einen Schutzanzug überziehen und sich freuen, wenn der Dienst vorbei war und das Wochenende näher rückte. Aber zuerst einmal gab es Büroarbeit zu erledigen. Am Bordcomputer angekommen, nahm das Schicksal seinen Lauf. Alle Mitarbeiter mussten erst einmal den eigenen „Mitarbeiter“-Knopf drücken, bevor der PC freigeschaltet wurde. Jeder Mitarbeiter hatte seinen eigenen Knopf und das damit verbundene Passwort. 

Montag, 19. Dezember 2016

Im Jahre 1930

Schneeflocke 
Foto: A. Mack 


„Jedes Jahr gibt es denselben Speis und Trunk. So langsam hängen mir Kekse, Milch, Tee und Punsch buchstäblich zum Halse raus“, beklagte sich der Elf, die rechte Hand des Weihnachtsmannes. Denn er durfte die Teller leeren, die der Weihnachtsmann nicht mehr schaffte. Schließlich hatte der Chef mit den Jahren auch bestimmte Vorlieben und wusste somit auf welches Mahl er getrost verzichten konnte.
„Und was schlägst du vor?“, fragte der Weihnachtsmann, wie jedes Jahr die Ruhe selbst.
„Etwas Neues muss her“, meinte der Elf, wusste aber nicht so recht, wie das geschehen sollte.
„Lass mich nur machen“, erklärte der Weihnachtsmann, der langsam eine Idee davon bekam, was der Elf meinte.

Sonntag, 18. Dezember 2016

Im Jahre 1700


Schneeflocke 
Foto: A. Mack

Liebe Brüder und Schwestern, 
ihr glaubt nicht, welch merkwürdige Ereignisse sich in diesen winterlichen Zeiten zutragen.

„Schreib nicht zu geschwollen. Die Nachwelt soll uns ja auch verstehen.“
„Schweig, Weib und lass mich meines Amtes walten.“
„Oje... Ich seh schon. Ich bastel dann mal an dem Wörterbuch...“

Während unsere Welt in Armut versinkt, stand das gestrige Weihnachtsfest unter einem eigenartigen Stern. Kalte Häuser sind in diesen Zeiten keine Seltenheit. Doch hörte ich erstaunliche Geschichten. 

Samstag, 17. Dezember 2016

Im Jahre 2086

Schneeflocke 
Foto: A. Mack 


„Na, Frau Schmitz, waren die Kinder heute nicht wunderbar?“
„Total“, antwortete ich voller Ironie, die das freundliche Personal glücklicherweise nicht immer erkannte. Ich hasste Kinder. Schon von Beginn an. Was war ich froh, dass mich diese nervigen Wesen nicht auch noch an Weihnachten beehrten. Und dann zog ich in dieses glorreiche Haus... Aber gut: Ich will mal nicht meckern.
„Ist Horst schon wieder da?“, flüsterte ich meiner Sitznachbarin zu.
„Mein Horst kommt nimmer“, antwortete mein Gegenüber lächelnd.
Verdammt, das war die falsche Seite. Ich drehte mich zu meiner linken und fragte immer noch leise: „Wie sieht’s aus? Heute Abend nach der Übergabe?“
„Alles klar. Die Schwalbe kräht um neun.“
Wenigstens Herbert verstand unsere Codesprache.

Freitag, 16. Dezember 2016

Weihnachten im Weltall

Schneeflocke 
Foto: A. Mack 

„Mann, können wir diese blöden Außerirdischen nicht endlich fangen?“
„Maul nicht so rum. Als du den Einjahresvertrag unterschrieben hast, hätte dir klar sein müssen, dass wir bis Weihnachten sicher nicht wieder daheim sind“, grummelte ich zurück. Diese Kapsel war einfach zu klein für uns beide. Dumm nur, dass keiner von uns ausweichen konnte. Obwohl...
„Ich geh mal Spuren sichten.“
Tatsächlich. Normalerweise überließ er immer mir diese Arbeiten. Im Grunde hatte er Angst vor den Außerirdischen. Er hatte eben zu viele SciFi Filme gesehen. Jedenfalls stand er tatsächlich auf und machte sich für den Rundgang bereit. Umso besser für mich.

Donnerstag, 15. Dezember 2016

Im Jahre 1800

Schneeflocke 
Foto: A. Mack
 

„Hofnarr! Unterhalte mich! Mir ist so schrecklich langweilig“, beklagte sich der Fürst eines Winterabends. Der Raum war von Kerzen und Fackeln erleuchtet. Aber der Fürst war zu müde, um sich selbst zu beschäftigen. Der Hofnarr unterstellte ihm, dass er des Lesens nicht mächtig war. Obwohl der Fürst das natürlich nie zugeben würde.
„Ähm...“, überlegte er laut.
„Schneller!“, forderte der Fürst.
„Sir, ich hätte da vielleicht etwas...“, meldete sich plötzlich eine Magd von dem Rand des Raumes zu Wort. Im Winter mussten alle etwas näher zusammenrücken. Auch in Adelshäusern.
„Und was hast du, Klatschweib, schon zu berichten?“, fragte der Fürst misstrauisch. „Letzten Sonntag gab es eine Zusammenkunft der Bauern“, erzählte sie. Der Hofnarr sah trotz schlechter Beleuchtung ein Glitzern in ihren Augen.

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Im Jahre irgendwo in der Gegenwart

Schneeflocke
Foto: A. Mack
Foto: A. Mack
In der Wärme wurde ich geboren. In der Kälte reifte ich heran. Doch es dauerte noch ein bisschen bis ich endlich ein Gesicht bekam. Nun lag ich gemeinsam mit der Verwandtschaft beisammen und wartete auf den nächsten Gang.
„Hallo liebe Brüder und Schwestern“, rief ich euphorisch in die Runde. Ein schlecht gelauntes „Hallo“, kam mir entgegen.
„Was ist denn los? Habt ihr schlecht geschlafen?“, fragte ich munter weiter.
„Du hast geschnarcht. Ihr alle habt geschnarcht. Und das war verdammt laut“, fluchte mein Nachbar. Bevor ich darauf eingehen konnte, passierte etwas Merkwürdiges. Ein Beben ging durch unsere Reihen. Obwohl wir uns keinen Zentimeter bewegten. Erschrocken sahen wir uns an.

Dienstag, 13. Dezember 2016

Im Jahre 5000

Schneeflocke
Foto: A. Mack


Eine große Menge hatte sich vor dem Lager des Weihnachtsimperiums versammelt. Nachdem der Weihnachtsmann letztes Jahr überraschend gestorben war, hatte die Gemeinde ein großes Geheimnis daraus gemacht, wer ihn beerben sollte. Natürlich gab es nicht den Weihnachtsmann. Immer dann, wenn eine Besetzung starb, wurde ein neuer Mann gekürt. Denn zu beschenkende Kinder gab es trotzdem. Doch es gab auch wilde Spekulationen, dass die Nachfahren des letzten Weihnachtsmannes lieber in die Keks- als in die Geschenkeindustrie gehen wollten. Gerüchte hatten die Runde gemacht, dass es dieses Jahr erstmals kein Geschenke verteilen geben würde. Und genau deswegen war der Platz vor dem Weihnachtsmanngelände rappelvoll.

Montag, 12. Dezember 2016

Im Jahre 4000

Schneeflocke
Foto: A. Mack


„Ähm... Santa...“, er unterbrach den Chef ja nur ungern.
„Ich hab dir schon so oft gesagt, dass ich den Namen nicht mag“, grummelte der Weihnachtsmann. Ihm bereitete es wirklich Mühe sich so viele Namen zu merken. Jeder seiner Angestellten favorisierte einen anderen. Und natürlich flogen sie alle jedes Jahr mit ihm auf die lange Reise und bekamen so eine Hand voll neuer Namen geliefert. Er musste unbedingt daran denken, Santa auf die Blacklist der bösen Namen zu setzen.
„Ja...“, der Elf stand kleinlaut neben ihm und wusste nicht so recht, wie er anfangen sollte. Der Weihnachtsmann blickte ihn einfach nur fragend an.
„Es gibt einen Aufstand unter den Rentieren“, seufzte er. Endlich war es raus.

Sonntag, 11. Dezember 2016

Im Jahre 1986 - Das Ziel erreicht?

Schneeflocke
Foto: A. Mack


Mein ganzes Leben lang hatte ich darauf hingearbeitet. Nun war der Tag endlich gekommen und ich fühlte mich matt und erschöpft. Alle hatten sie mich gefragt: „Was hast du es denn so eilig? Dein Tag wird noch kommen.“
Doch ich hatte kaum still stehen können. Endlich wollte auch ich zu den Großen gehören. Das Gefühl haben, gebraucht und geliebt zu werden. Doch die Weisen unserer Runde hatten mich nur belächelt: „Du hast wirklich keine Ahnung, Winzling. Wenn du einmal so alt bist, wie wir, wirst du verstehen, warum wir froh sind, hier zu stehen.“
Einer von ihnen hatte gefrotzelt: „Wenn er sein Ziel erreicht, wird er nicht hier stehen.“

Samstag, 10. Dezember 2016

Im Jahre der unbekannten Zeitrechnung - Stille Freuden

Schneeflocke
Foto: A. Mack


Sie war keine Frau der großen Worte. Es lag nicht einmal daran, dass sie nicht gerne sprach. Sie hatte durchaus viel zu erzählen. Nur eben nicht jedem. Um genau zu sein, war sie schüchtern. Aber schüchtern war so ein hässliches Wort. Sie stand allein in der Küche des Cafés und polierte die Gläser, während draußen die letzten Gäste verabschiedet wurden. Weihnachten war das Fest der Liebe. Und es gab nichts Schöneres als anderen Menschen eine Freude zu machen. Das Café war sehr gut besucht gewesen. Doch hatte kein bisschen Weihnachtsstimmung in der Luft gelegen. Obwohl sie Weihnachten liebte und wusste, dass ihre Gäste diese Liebe nicht mit ihr teilten, freute sie sich Fest um Fest in dem Café zu verbringen. 

Freitag, 9. Dezember 2016

Im Jahre 2012

„Susie! Komm schnell.“
Verschlafen öffnete ich die Augen. Die letzten Bilder des abklingenden Traumes zogen an mir vorbei. Ein Kampf mit den Feinden. Und ich auf der siegessicheren Seite.
„Susie! Wo bist du?“
Mein Schlafplatz war wirklich gemütlich. Warum also aufstehen? Mein Zeitgefühl sagte mir, dass ich ruhig noch ein bisschen schlafen konnte. Ich hatte mich doch eben erst hingelegt.
„Ich glaube, sie will gar nichts“, hörte ich sie unten reden.
„Es ist Weihnachten. Da soll sie doch auch etwas Feines bekommen.“

Schneeflocke 
Foto: A. Mack 


Feines? Jetzt wurde ich aber wirklich neugierig. Vorsichtig stand ich auf und verließ meine Schlafstätte.
„Susie, jetzt aber flott“, riefen sie, als sie mich erblickten. Eigentlich wollte ich leise die Treppe herunterschleichen und erst einmal die Lage checken, bevor man sich schon wieder mit Gebrüll auf mich stürzte. Manchmal fehlte ihnen wirklich das Feingefühl.
Die Küchentür stand offen. Erwartungsvoll blickte man mich an.

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Im Jahre 1950

Schneeflocke
Foto: A. Mack


„Jetzt sagt dem Papa etwas Schönes“, schniefte die Mutter in ihr Taschentuch.
„Frohe Weihnachten“, murmelten wir.
Vater. Was für ein Wort. Natürlich wussten wir, was ein Vater war. Doch war unserer schon ganz lang ziemlich weit weg. Mein älterer Bruder behauptete zwar, er könne sich noch genau an ihn erinnern, aber ich glaube ihm kein Wort. Alle redeten davon, dass er gefallen sei. Als ich fragte, wohin denn, straften mich böse Blicke. Deswegen hatte ich mich auch nicht getraut zu fragen, ob denn sein Knie weh tat und man ihm zumindest ein Pflaster gebracht hätte. Oder warum ihm dann niemand geholfen hatte, wieder aufzustehen. Aber das war alles schon eine Weile her.
Während meine Mutter am Grab verharrte, sahen wir Kinder uns unsicher an.
„Wann gehen wir? Es ist kalt“, fragte mein kleiner Bruder.
„Boris“, zischte ich.

Mittwoch, 7. Dezember 2016

In den 2000ern

Die Zeiten, an denen man noch glaubte, dass der Weihnachtsmann die Geschenke höchstpersönlich nach Hause brachte waren aktueller denn je. Der Tisch war reich gedeckt, die Verwandtschaft hatte Platz genommen und war in rege Gespräche vertieft. Wir Kinder konnten kaum ruhig sitzen. Geschenke... Wann war es endlich soweit? Das Essen schmeckte so ... naja. Die Gespräche waren langweilig. Dann verließ einer der Erwachsenen den Raum. Erst ein Jahr später bekam dieses Detail eine wichtige Bedeutung. Damals interessierten wir uns nicht dafür. Schließlich warteten wir nur auf den einen. Den Weihnachtsmann. Und der hatte uns doch nicht vergessen... Oder?

Dienstag, 6. Dezember 2016

Im Jahre 2016

Schneeflocke
Foto: A. Mack
Das virtuelle Blatt wurde zerknüllt und in einen Papierkorb geworfen. Wobei der Versuch scheiterte und die Kugel daneben landete. 24 Geschichten sollten es werden. Für einen Adventskalender. Das konnte doch nicht so schwer sein. Wo war denn die Weihnachtsstimmung? Bei 15 Grad im November...

Montag, 5. Dezember 2016

Im Jahre 1968

Schneeflocke
Foto: A. Mack
„Mann, alles so entspannt hier.“ 
Reggae Musik dröhnte in einem vollgequalmten Wohnzimmer. Von Weihnachtsstimmung keine Spur. Wozu auch? Hier fanden sich die Menschen ein, die Weihnachten boykottierten. Ein Fest, dass nur von der Industrie erfunden wurde. Coca Cola, das Unternehmen, das wahrscheinlich einen Deal mit seriösen Spielzeugherstellern gemacht hatte. Wer wusste das schon so genau...
Tina befand sich im Garten. Sie trug ein dickes Sweatshirt, dass zwar nicht wirklich vor der Kälte schützte, aber um einiges gemütlicher war, als der Hosenanzug, den sie zu Hause hätte tragen müssen.
„Willst du nicht rein kommen?“, Bob war unbemerkt neben ihr aufgetaucht. Tina konnte sich immer noch nicht daran gewöhnen, dass er sich nach dem gleichnamigen Reggae Sänger benannt hatte. Schließlich hatte sie ihn seit einer gefühlten Ewigkeit unter seinem alten Namen gekannt.

Sonntag, 4. Dezember 2016

Im Jahre ja wenn man das so genau wüsste...

Foto: A. Mack

Er schlich alleine durch die dunklen Straßen. Es war kalt, sein Mantel war dünn. Das Geld für eine gute Bleibe fehlte. Und die Freunde, bei denen er umsonst unterkommen konnte, auch. Zumindest heute.
Er verfluchte diesen Tag. Die Menschen hatten es eilig gehabt. Eigentlich eine perfekte Gelegenheit um sich die ein oder andere Münze zu verdienen. Sei es durch das Stehlen der Geldbörse, oder das Betteln. Wenn Menschen viel zu tun hatten wollten sie nicht groß diskutieren. Also musste er an solchen Tagen nicht immer auf kriminelle Machenschaften zurückgreifen.

Samstag, 3. Dezember 2016

Im Jahre von Jesu Geburt

„Melchior, wo ist die verdammte Karte?“, brüllte Balthasar.
„Die Karte? Wir haben doch den Stern“, antwortete der Angesprochene kleinlaut.
„Du Idiot. Wir haben TAG. Da leuchtet kein Stern.“
„Mir ist schlecht. Können wir eine Pause machen? Diese Esel machen mich noch verrückt“, murmelte Caspar. Sein Träger grummelte bedrohlich. Er konnte ja auch nichts dafür, wenn sein Herr so selten ausritt.
„Ihr Memmen!“, entfuhr es Balthasar. Warum hatte er sich ausgerechnet für diese beiden Teilhaber entschieden? Er konnte genauso gut alleine vorhersagen und in der Welt umher reisen. Er sollte dringend darüber nachdenken, die Firma nach dieser Reise zu verlassen.
„Wie viel Zeit haben wir noch?“, fragte Melchior ängstlich. Er erinnerte sich noch zu gut an die Vision: „Wenn ihr nicht rechtzeitig kommt und die Geschenke überbringt, habt ihr als Lieferanten versagt und ihr werdet nie, nie wieder einen Auftrag erhalten.“


Schneeflocke
Foto: A. Mack


Balthasar und Caspar hatten mit der Stirn gerunzelt und vermutet, dass diese Vision von der Konkurrenz geschickt worden war. Man wolle sie nur aus dem Konzept bringen. Aber Melchior hatte die Angst gepackt. Ihm machte es immer zu schaffen, wenn die Aufträge ausblieben. Balthasar und Caspar hingegen freuten sich auf den Urlaub. Dennoch waren sie ihrem Freund in die Ferne gefolgt. Alleine wäre er aufgeschmissen gewesen. (Und vor lauter Angst nach wenigen Stunden zurückgekehrt).
„Moment...“, Balthasar sprang von seinem Esel, klappte eine Tasche auf, holte ein paar Holzstäbe heraus und warf sie auf den Wüstenboden. Ein heilloses Durcheinander entstand und der Seher begann zu überlegen.
„Du warst noch nie gut in Mikado“, stellte Melchior fest.
„Wir haben uns verlaufen“, meinte Caspar, der sich schwerfällig von dem Rücken seines Tieres bewegte.

Freitag, 2. Dezember 2016

Im Jahre 5125

„Lieber Weihnachtsmann, 

in der Familienchronik steht geschrieben, dass das Weihnachtsfest vor vielen Jahren noch um einiges ereignisreicher war, als heutzutage. Früher gab es wohl noch einen richtigen Baum mit glitzernden Kugeln und leuchtenden Kerzen, gutem Essen und tollen Geschenken. Es heißt sogar, dass an diesem Abend das ein oder andere Haus abgefackelt ist. Ach, was wäre ich gerne ein Teil dieser Zeit gewesen. 
Unser Weihnachten ist langweilig. Alle Häuser sind mit Hologramm Bäumen ausgestattet. Zu unserer eigenen Sicherheit. Außerdem soll es so weniger Holzverschwendung geben. Oder so ähnlich. Und das Essen... Naja... 
Ich hab in der Chronik auch gelesen, dass dir die Kinder früher einen Wunschzettel geschickt haben. Bei uns läuft das eigentlich so ab: Wir schicken unseren Eltern eine Mail mit unseren Wünschen. Einfach, weil es schneller geht. Von Romantik keine Spur. Ich bin zwar kein Kind mehr, wollte dir aber trotzdem gerne mal schreiben. 
Ich würde so gerne einmal weiße Weihnachten feiern, So richtig weiße. Nicht mit dem blöden Kunstschnee, der nach Watte schmeckt und gar nicht kalt ist. Aber Mama hat gesagt, dass man den viel leichter aufräumen kann. Sie hat mir auch erzählt, dass die Welt früher an Weihnachten im Schneechaos versunken ist. Wir können uns heute aussuchen, welches Wetter wir wollen. Unsere Nachbarn stehen voll auf Australien und haben ihren Garten in einen Strand umgebaut. Ich mag es lieber kalt und gemütlich, als heiß und klebrig. Aber da bin ich wohl alleine...“

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Neues Jahr, neue Geschichten - der literarische Adventskalender 2016

Hallo liebe Mitleser*innen,

aufgrund meines gnadenlosen nicht funktionierenden Zeitplans gibt es diesen Post erst so spät. Mittlerweile müsste bereits das erste Türchen eures Adventskalenders geöffnet sein. Nein, das ist nicht so? Dann seid ihr hier genau richtig.
Aber ich beginne, wie immer, erst einmal von vorne.


Das Motto des diesjährigen Kalenders 
Während die Geschichten des letzten Jahres aufeinander aufgebaut haben, gibt es dieses Jahr nur ein Motto unter dem die Kurzgeschichten stehen:

"Weihnachten im Jahre von bzw. aus der Sicht von..."

Und - oh Wunder - nicht mal ich kenne zu diesem Zeitpunkt alle Türchen.

Im Jahre, als noch keine Zeitrechnung stattfand

Schneeflocke
Foto: A. Mack 


Finstere Nacht.
Eine Höhle.
Am Eingang ein Lagerfeuer.
Und zwei Männer, die Kleidung aus Fell tragen.
Beide starren in das Feuer. Der Tag war nicht sehr erfolgreich gewesen. Genauso wie die letzten Wochen und Monate. Also gibt es wieder einmal vegetarische Kost. Essen welches die Männer verschmähen.
Einem der beiden entfährt ein grunzender Laut, der wohl so viel heißen soll, wie: „Immer dieses Grünzeug. Ich will Fleisch. Richtiges Fleisch.“ Der Andere nickt zustimmend.

Mittwoch, 30. November 2016

Trauriger Konzertbesuch, viel los im November und wenig Zeit für Bücher

Gelesen im November 

Bild von der hörverlag
 
Name: *Shadowmarch - Das Herz
Autor: Tad Williams
Gelesen oder gehört: gehört als ungekürzte Fas-sung
Lieblings:
Hauptcharakter: Hauptmann Ferras Vannsen
Nebencharakter: die Funderlinge und oder die Dachlinge, ich kann mich nicht so recht entscheiden
Schauplatz: Funderlingsstadt, obwohl die Stadt wahrscheinlich im Dunkeln liegt
Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

Was lese ich gerade?
Darm mit Charme: Das Buch begleitet mich jetzt auch schon seit Monaten und ich hoffe, dass ich endlich in den Weihnachtsferien etwas weiterlesen kann.
More Letters of Note: Eine tolle Briefsammlung über die ich bald mehr erzählen werde.

Dienstag, 29. November 2016

Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

Bild von

Steckbrief
Name: Die unwahrscheinliche Pilgerreise 
Autor: Rachel Joyce
Verlag: Fischer Taschenbuchverlag
Geeignet für: Menschen die gerne Gegenwartsliteratur lesen, oder tiefgründig, schöne Geschichten suchen
Gelesen oder gehört: gelesen
Bewertung: 5 von 5 Punkten

Bei meiner Lieblingsbuchhandlung bestellen. 

Montag, 28. November 2016

Shadowmarch: Das Herz (Band 4)

Bild von
 
Steckbrief
Name: Shadowmarch - Das Herz (Band 4) 
Autor*in: Tad Williams
Verlag: der hörverlag
Geeignet für: Fantasy-, oder Tad Williams Fans; ab 16 Jahren
Gelesen oder gehört: gehört in ungekürzter Fassung
Sprecher*in: David Nathan
Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

Bei meiner Lieblingsbuchhandlung bestellen. 

Sonntag, 27. November 2016

Biografie des Monats - Der Kick

Bild von

Steckbrief
Name: Der Kick (auch als Hörbuch* vorhanden)
Autor: Andres Veiel
Verlag: DZB
Geeignet für: ab 17 Jahre, oder für Menschen, die gerne Biografien lesen
Gelesen oder gehört: gehört in ungekürzter Fassung
Sprecher: Susanne Marie Frage
Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

Bei meiner Lieblingsbuchhandlung bestellen. 

Mittwoch, 23. November 2016

Der Teufel trägt Prada

Bild von
RandomHouse Audio

Steckbrief
Name: Der Teufel trägt Prada
Autor*in: Lauren Weisberger
Verlag. Random House
Geeignet für: Menschen, die gerne Geschichten lesen, die auf einer wahren Begebenheit beruhen
Gelesen oder gehört: gehört
Sprecher*in: Mirjam Weichselbaum
Bewertung: 4 von 5 Punkten

Bei meiner Lieblingsbuchhandlung bestellen. 

Mittwoch, 16. November 2016

Allein unter Schildkröten

Bild von
mixtvision Verlag

Steckbrief
Name: Allein unter Schildkröten
Autor*in: Marit Kaldhol
Verlag: mixtvision Verlag
Geeignet für: ab 16, oder für Menschen, die traurige Bücher mögen
Gelesen oder gehört: gelesen
Bewertung: 3 von 5 Punkten

Bei meiner Lieblingsbuchhandlung bestellen. 

Samstag, 12. November 2016

Abschiedskonzert von Luxuslärm in Freiburg

gelbe Fläche, die mit einem
Reißverschluss aufgezogen wird.
Heraus schaut eine große Menschengruppe.
Foto: A. Mack 
Als Mitte des Jahres feststand, dass Luxuslärm wieder auf Clubtour durch Deutschland reisten und auch einen Zwischenstopp in Freiburg einlegten, war für mich klar, dass ich diese Band unbedingt live sehen wollte. Schließlich war mein erstes Konzert der Band schon eine Weile her.
Als dann auch noch bekannt gegeben wurde, dass sich die Band Ende des Jahres auflöste, war meine Karte schnell besorgt...

Donnerstag, 10. November 2016

Die #FBM16 in drei Akten - Dritter Akt: Das Finale - Zu viele Menschen

gelbe Fläche, die mit einem
Reißverschluss aufgezogen wird.
Heraus schaut eine große Menschengruppe.
Foto: A. Mack 
Chaotischer Start in den Tag 
Das Leben wie es sein sollte - oder: die ersten verpassten Termine 
Unser erster Programmpunkt am Samstag war eigentlich eine Lesung von Rainer Strecker. Die Lesung fand auch statt. Aber leider ohne uns. Und das lag noch nicht einmal daran, dass wir verschlafen hatten :-).

Mittwoch, 9. November 2016

Smaragdgrün (Band 3)

Bild von Arena Verlag
 
Steckbrief
Name: Smaragdgrün
Autor*in: Kerstin Gier
Verlag: Arena Audio Verlag
Geeignet für: von 11-16 Jahren, oder für Menschen, die gerne fantastische Geschichten lesen
Gelesen oder gehört: gehrt, als Hörbuch
Sprecher*in: Josefine Preuß
Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

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Dienstag, 8. November 2016

Saphirblau (Band 2)

Bild von Arena Verlag

Steckbrief
Name: Saphirblau
Autor*in: Kerstin Gier
Verlag: Arena Audio
Geeignet für: ab 11 Jahren, oder für Menschen, die gerne fantastische Geschichten lesen
Gelesen oder gehört: gehört als Hörbuch
Sprecher*in: Josefine Preuß
Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

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Montag, 7. November 2016

Rubinrot (Band 1)

Bild von Arena Verlag
Steckbrief
Name: Rubinrot
Autor*in: Kerstin Gier
Verlag: Arena Verlag
Geeignet für: von 11 bis 17, oder Menschen, die gerne fantastische Geschichten lesen
Gelesen oder gehört: gehört unklar ob gekürzt oder ungekürzt 
Sprecher*in: Sascha Maria Icks
Bewertung: 3 von 5 Punkten

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Samstag, 5. November 2016

Das Geheimnis der roten Villa

Bild von LovelyBooks
Steckbrief
Name: Das Geheimnis der roten Villa 
Autor*in: Christina Lopez Barrio
Verlag: RADIOROPA Hörbuch
Geeignet für: Menschen, die gerne Dramen, oder Familiensagen lesen
Gelesen oder gehört: gehört
Sprecher*in: Nadine Nollau
Bewertung: 4 von 5 Punkten

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Mittwoch, 2. November 2016

Das Geheimnis der Schnallenschuhe

Bild von der hörverlag 
Steckbrief 
Name: Das Geheimnis der Schnallenschuhe
Autor*in: Agatha Christie
Verlag: der hörverlag
Geeignet für: Krimi-, und / oder Agatha Christie Fans, Fans von Oliver Kalkhofe
Gelesen oder gehört: gehört als gekürzte Fassung
Sprecher*in: Oliver Kalkhofe
Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

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Dienstag, 1. November 2016

Die Stadt der träumenden Bücher

Bild von
HörbuchHamburg

Steckbrief
Name: Die Stadt der träumenden Bücher
Autor*in: Walter Moers
Verlag: HörbuchHamburg
Geeignet für: Fans von Dirk Bach, Walter Moers, oder Fantasy Liebhaber
Gelesen oder gehört: gehört, als ungekürztes Hörbuch
Sprecher*in: Dirk Bach
Bewertung: 4 von 5 Punkten

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Montag, 31. Oktober 2016

Literarischer Oktober durch und durch - Zurückge(h)blickt Oktober 2016

Gelesen im Oktober

Bild von HörbuchHamburg 
Name: Die Stadt der träumenden Bücher
Autor: Walter Moers
Gelesen oder gehört: gehört in der ungekürzten Fassung
Lieblings: 
Hauptcharakter: Der Schattenkönig, weil er ziemlich gerissen daherkommt
Nebencharakter: die Buchlinge, weil sie Bücher fast genauso sehr lieben, wie ich
Schauplatz: die Büchermaschine
Bewertung: 4 von 5 Punkten

Sonntag, 30. Oktober 2016

Biografie des Monats - Paula

Bild von
Suhrkamp

Steckbrief
Name: Paula
Autor*in: Isabel Allende
Verlag: Suhrkamp
Geeignet für: Menschen, die gerne Biografien lesen
Gelesen oder gehört: Gelesen in deutscher sprache
Bewertung: 3 von 5 Punkten

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Mittwoch, 26. Oktober 2016

Die #FBM16 - Ein Messebericht in drei Akten: Zweiter Akt - Wie Weihnachten

gelbe Fläche, die mit einem
Reißverschluss aufgezogen wird.
Heraus schaut eine große Menschengruppe.
Foto: A. Mack 
Vorfreude auf mein Ge(h)folge 
Während ich am Donnerstag aufgeregt nach Frankfurt gefahren bin, war am Messefreitag die Vorfreude auf bekannte Gesichter sehr groß. Natürlich habe ich mich auch auf Jess gefreut. Jedoch nahm die Frage, wie der Tag wohl werden würde, sehr viel Raum ein. Und am Messe Freitag stand fest, dass mein Ge(h)folge endlich anreisen würde. Leider an diesem Tag noch nicht vollständig. Aber dazu mehr im Samstagsbericht.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Die #FBM16 - Ein Messebericht in drei Akten: Erster Akt - Gemütlicher Einstieg

gelbe Fläche, die mit einem
Reißverschluss aufgezogen wird.
Heraus schaut eine große Menschengruppe.
Foto: A. Mack 
Und alles begann am Mittwoch... 
Organisation ist alles 
Ich plane sehr gerne voraus. Deswegen kann ich es kaum erwarten, wenn es endlich das Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester gibt. Denn dann entscheidet sich, an welchen Tagen ich die Frankfurter Buchmesse besuchen kann. Da mir schon mehrfach gesagt wurde, dass das fünfte Semester verhältnismäßig entspannt ist, beschloss ich dieses Jahr etwas auf Risiko zu gehen.
Und zwar plante ich, den Donnerstag ausfallen zu lassen und mich schon am Mittwoch auf die Reise nach Frankfurt zu begeben.
Meine Hochschule spielte mir hier wunderbar in die Karten. So erfuhr ich in der ersten Woche, dass meine Veranstaltungen am Mittwoch rein zufällig ausfallen würden. Und auch unser Montagsdozent verkündete, dass die Veranstaltung am 24.10. leider entfallen müsse. Ich saß grinsend in den Veranstaltungen und dachte, dass ich kaum mehr Glück haben könnte.

Sonntag, 16. Oktober 2016

Ge(h)schaut - Die NDR Talkshows

Foto: A. Mack

Worum geht's? 
Ich möchte euch heute die verschiedenen Talkshowformate des NDR vorstellen. Warum? Weil ich hier immer wieder gerne einschalte und die Talkrunden trotz später Sendezeit sehr empfehlen kann.

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Asphalt Tribe

Bild von
Ravensburger

Steckbrief
Name: Asphalt Tribe
Autor*in: Morton Rhue
Verlag: Ravensburger Verlag
Geeignet für: ab 14 Jahren, oder für Menschen, die sich für spannende realistische Geschichten interessieren
Gelesen oder gehört: gelesen, in englischer Sprache
Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

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Dienstag, 4. Oktober 2016

Nennen wir ihn Anna

Steckbrief
Name: Nennen wir ihn Anna
Autor: Peter Pohl
Verlag: Ravensburger Verlag
Geeignet für: ab 16 Jahren, oder Menschen, die gerne traurige Bücher lesen
Gelesen oder gehört: gelesen, in deutscher Sprache
Bewertung: 1 von 5 Punkten

Sonntag, 2. Oktober 2016

Harry Potter und das verwunschene Kind

Bild von
Carlsen Verlag
 
Steckbrief 
Name: Harry Potter und das verwunschene Kind
Autor*in: J.K. Rowling, John Tiffany, Jack Thorne,
Verlag: Carlsen Verlag
Geeignet für: Potter Fans und Menschen, die gerne Theaterstück Skripte lesen
Gelesen oder gehört: gelesen
Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

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