Mittwoch, 2. Dezember 2015

2. Türchen: Nicht jeder bekommt, was er will



„Das ist ja wirklich nett, dass er jedes Jahr aufs Neue vorbeikommt“, stellte meine Mutter beim Abendessen fest. „Diesmal war er aber wirklich knapp dran“, meinte mein Vater überheblich. Die alljährliche Flasche Wein stand immer noch in der Geschenktüte drüben auf dem Küchentisch. Aus den Augenwinkeln heraus betrachtete mein Vater die Trophäe. Ja, keine der Weinflaschen, die er bisher geschenkt bekommen hatte, war je angerührt worden. Meine Mutter trank schon aus Gewohnheit keinen Wein. Sie sagte er bereite ihr Kopfschmerzen und solche alkoholischen Getränke seien eben nichts für sie. Mein Vater trank viel und gut. Aber nur ausgewählte Sachen. Und dazu nicht mit jedem...

„Können wir aufstehen?“, fragte mein Bruder. Er saß wie beinahe jedes Jahr schon unruhig auf seinem Platz und schielte ständig zum Weihnachtsbaum hinüber. Die heiß ersehnten Geschenke lagen noch nicht darunter. Wir mussten uns schließlich an die guten alten Traditionen halten. Erst gemeinsam essen, danach wurde die Küche aufgeräumt, dann kam das Wohnzimmerverbot, welches jedes Jahr auf eine unbestimmte Zeit ausgedehnt wurde und zum Schluss die Bescherung, die aber erst abgehalten wurde, wenn mindestens drei weihnachtliche Lieder, Gedichte, oder Gebete vorgetragen worden waren. „Frag den Papa“, meinte meine Mutter freundlich. „Also als ich noch jung war, da wurde überhaupt nicht darüber diskutiert“, erklärte mein Großvater in einem ebenso freundlichen aber zugleich bestimmten Ton. Wer ihn kannte, wusste aber, dass er keinen Widerspruch duldete und damit rechnete, dass alle am Tisch sitzen blieben, bis jeder seinen Teller erfolgreich geleert hatte. „Ach macht, was ihr wollt! Wir sind ja eh gleich fertig“, strahlte mein Vater. Mein Bruder dankte ihm, sprang auf und rannte in Richtung Wohnzimmertür. Meine beiden jüngeren Zwillingsschwestern begannen ihm zu folgen. Ich spielte ebenfalls mit dem Gedanken, der spießigen Runde den Rücken zuzukehren, konnte mich aber doch noch nicht überwinden. Mein Geduldsbarometer hatte noch einiges an Kapazität. Und immerhin war Weihnachten das Fest der Liebe. Außerdem konnte ich meine Mutter mit diesen Wahnsinnigen ja nicht alleine lassen.

„Und von wem ist nun dieser Wein?“, fragte meine Großmutter um das Schweigen zu brechen. „Ach, nur von einer meiner Klavierschülerinnen.“ Er betrachtete seinen leeren Teller mit einem selbstsicheren Blick, der aber ohne Zweifel erkennen ließ, dass weiteres Nachfragen nicht geduldet wurde. Woher auf einmal diese Bescheidenheit? Erzählte er doch sonst jedem, was er pünktlich zur Weihnachtszeit geschenkt bekam. „Ist sie denn gut?“, fragte ich herausfordernd. „Wer?“, mein Vater blickte mich erstaunt an, so als ob er gar nicht wüsste, von wem ich jetzt schon wieder redete. „Na die Klavierschülerin. Du schwärmst doch sonst so viel von deinen begabten Schülern. Aber von ihr erzählst du überhaupt nichts“, konterte ich. Nun wich der erstaunte einem fragenden beinahe forschenden Blick. „Sie ist wie jede andere. Mal mehr, mal weniger talentiert. Kommt ganz darauf an, was ihren Alltag bestimmt, wie sie zum Üben kommt und so weiter. Das müsstest du ja am besten wissen. Immerhin habe ich dich auch schon lang nicht mehr Geige spielen gehört“, feuerte er zurück. „Möchte noch jemand Bohnen?“, quetschte sich meine Mutter dazwischen. Sie mochte keine Diskussionen. Ganz besonders nicht an Weihnachten. Schließlich war es das Fest der Harmonie. Sie war der Ansicht, dass jeder im Haus über seine Rechte und Pflichten informiert war und sein bestmöglichstes tun sollte, diese einzuhalten. Ihre Aufgabe war es, die liebende Ehefrau zu spielen, die Kinder großzuziehen und meinem Vater den Rücken freizuhalten. Mein Vater hatte sich seine Rolle selbst definiert. Seine einzige Pflicht bestand darin, den Familienernährer zu spielen. Ansonsten nahm er sich alle Rechte heraus, die es so gab. Er kam spät nach Hause und kündigte dies nicht immer vorab an. Ab und zu blieb er sogar über das Wochenende weg, obwohl überhaupt keine Konzerte der Musikschule stattfanden. Meine Mutter nahm es hin, ich hatte mich von der Idee verabschiedet, er würde seiner Vaterrolle gerecht werden. Für mich war er einfach nur noch lachhaft. Glaubte er wirklich, wir merkten nicht, dass wir ihm eine Last waren? Das er uns etwas verheimlichte? „Sprich nicht so mit deinem Vater“, mahnte meine Großmutter. „Das war ja noch gar nichts. Du solltest mal hören, wie er mit uns spricht, wenn er gerade wütend ist. Oder wenn er mal wieder einen zu viel gebechert hat. Naja, ich stehe dann auch mal auf. Ich habe noch etwas zu erledigen“, meinte ich spöttisch und ließ die aufgesetzte Runde sitzen. Ich würde mich heute rächen. Es stand endlich ein Beweis dafür an, dass er nicht allmächtig war. Dass auch wir ihm einen Strich durch die Rechnung machen konnten.

Mein Vater war ein kleiner Perfektionist. Abends, wenn er von einem scheinbar erfolgreichen Wochenende zurückkehrte, ging er in den Keller, zählte die Weinflaschen und freute sich darüber, dass man seinen Triumph wertschätzte.
Ich hatte sie schon oft zusammen gesehen. Er lebte immer noch mit der Idee, dass seine Kinder nicht über das eigene Dorf hinausblicken konnten. Die meisten meiner Freunde kamen aus einem Nachbarort, in dem er sich eine Ferienwohnung genommen hatte. Dort trafen sie sich einmal im Monat. Als ob es noch nicht genug war, dass sie sich jede Woche beim Klavierunterricht sahen. Aber ich schweife schon wieder ab.

Nach einem erfolgreich absolviertem Wochenende wurden nicht nur die Flaschen betrachtet und gezählt, nein, er machte sich auch einen Spaß daraus sie zu polieren und sich auszumalen, wann er sie nun trinken wolle. Wer genau aufpasste und sich abends nicht nur in seinem Zimmer herumtrieb, sondern den heimischen Keller aufsuchte, konnte dieses Spektakel live beobachten. Mein Plan bestand daraus, ihm eine seiner Trophäen zu nehmen. Und zwar die neuste. Denn sie hatte einen ganz besonderen Wert für ihn. Es war seine zehnte Flasche. Also eine Art Jubiläumsgeschenk.

Als ich das Wohnzimmer verlassen hatte, unterhielten sich die Erwachsenen schon wieder lebhaft. Gerade war der seit gestern versprochene aber bisher ausbleibende Schneesturm Gesprächsthema Nummer eins. Als ich einen Fuß in die Küche gesetzt hatte, lachte die Runde auf. Wahrscheinlich war einem der Anwesenden ein guter Witz gelungen. Also schlich ich mich in Richtung der Geschenktasche, griff zu, ging zurück in den Flur und zog meine Schuhe und die Jacke an. Ich hatte schließlich noch eine Verabredung.

„Seit wann bist du schon hier?“, fragte ich außer Atem. Als ich gesehen hatte, dass er schon lässig am Häuschen der Bushaltestelle lehnte und eine Zigarette rauchte, war ich die letzten Meter gerannt. „Och noch nicht so lange. Bei mir daheim is nich viel los“, antwortete er und blies Rauch in die Natur. „Ich hab dir was mitgebracht“, ich blickte verlegen zu Boden und hielt ihm die Geschenktüte hin. Ich schenkte ihm den Wein nicht nur, um meinem Vater eins auszuwischen. Ich wusste auch, dass er guten Stoff mochte. Er nahm mir die Tüte mit einer lässigen Handbewegung ab, starrte hinein und bekam große Augen. „Ach du scheiße! Wo hast du DEN denn her?“, er kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. „Naja die stand bei uns daheim so rum“, antwortete ich bescheiden. „Na wenn unser Weinkeller so gut gefüllt wäre, hätte ich für den Rest meines Lebens ausgesorgt.“ Ich lachte auf. Nie hätte ich damit gerechnet, dass er sich so über den Wein freuen würde. Immerhin war es Alkohol, mehr nicht. Er trat seine Zigarette aus und fiel mir um den Hals. „Du bist genial. Ich hab aber auch etwas für dich“, erklärte er feierlich. Er ließ mich los und ich taumelte noch ganz überrumpelt von der Umarmung einen Schritt zurück. Noch nie hatte er mich umarmt. Unsere Berührungen waren bisher auf Handschläge beschränkt. Bisher war es auch nicht angebracht gewesen, ihn zu umarmen. Immerhin machte er das auch nicht mit seinen Freunden. Das taten höchstens Mädchen. Er hielt mir einen Briefumschlag hin. „Hier! Aber erst daheim öffnen“. Ich blickte ihn fragend an. Er schien die Zigarettenstummel auf dem Boden aber deutlich interessanter zu finden. Enttäuscht sah ich zur Seite.

„Was für ein Fest. Nicht mal der Schneesturm kommt“, brach ich das Schweigen. Wenn ich eine schlechte Eigenschaft meiner Familie übernommen hatte, dann war es die, keine peinlichen Pausen aushalten zu können. „Mhm“, murmelte er abwesend. „An was denkst du gerade?“, fragte ich. „Naja... ist alles nicht so einfach. Lies den Brief und du bist schlauer“, antwortete er grinsend. Ja, so kannte und liebte ich ihn. „Soll ich dir darauf antworten?“, fragte ich frech. „Klar, kannst du gerne machen. Dann vertiefen wir das und werden Brieffreunde.“

Wir blickten schweigend auf die Straße.
„Das ist irgendwie dämlich“, stellte er fest.
„Was?“
„Na das mit der Brieffreundschaft. Wir sehen uns nach den Ferien in der Schule, denke ich mal. Da kannst du mir dann sagen, was du davon hältst.“
„Ich muss dann auch mal wieder. Sonst gibt’s Stress daheim. Deine Alten sind sicher auch nicht so begeistert davon, dass du dich an Weihnachten weggeschlichen hast“, leitete er das Ende unserer Unterhaltung ein. „Das ist mir ehrlich gesagt scheißegal. Er bekommt so oft, was er will, da kann er auch einmal auf was verzichten“, murmelte ich. „So ist’s gut“. Er trat wieder auf mich zu und drückte mich an sich. Obwohl er nach Rauch stank, wünschte ich mir, wir würden bis morgen so stehen bleiben. „Ich bin froh dich zu haben“, die Worte kamen so schnell aus seinem Mund, dass ich mir kurz nicht sicher war, ob ich das Gesagte, wirklich richtig verstanden hatte. Er ließ mich los, drehte mir schon halb den Rücken zu. Er musste in die andere Richtung. In das Nachbardorf. „Ich auch“, murmelte ich verlegen. Er nickte mir zu und rannte davon. Die Tüte fest in der Hand haltend.

Das war das letzte Weihnachtsfest, das wir als Familie feiern sollten. In der vorletzten Januarwoche reichte meine Mutter die Scheidung ein. Sie wollte die Stadt verlassen und einen Neuanfang wagen. Ihre Kinder sollten sie begleiten. Nachdem ich an diesem Abend den Brief gelesen hatte, zögerte ich keine Sekunde lang meiner Mutter zu folgen. Mal davon abgesehen hasste ich meinen Vater. Mich hielt nach den gelesenen Zeilen ganz bestimmt nichts mehr in diesem gottverdammten Kaff. Als wir uns an diesem Abend trennten, rechnete ich noch nicht damit, dass ich ihn das letzte Mal sah. Er war nach den Ferien nicht wieder in die Schule gekommen. An diesem Abend hatte ich eine Nähe zwischen uns gespürt. Nie hätte ich damit gerechnet, dass die meisten seiner Worte gelogen waren. Dass er einen ganz anderen Plan verfolgte und ich kein Teil dieses Traumes sein sollte. So sehr ich mir das auch wünschte.

Hätte ich das alles gewusst, wäre ich nicht so lange stehen geblieben. Mein Blick wäre ihm nicht nachgehangen, hätte nicht seine verschwundene Gestalt im Nebel gesucht. Er hatte es von Anfang an so gewollt. Noch bevor er sich demonstrativ mit seiner Zigarette an das Häuschen gestellt hatte, wusste er, wie unser Treffen verlaufen würde. Und das machte mich auch im Nachhinein so wütend. Ich hatte nie eine Wahl gehabt. Ein Fluch wäre ihm entgegengeschleudert worden, hätte ich geahnt, dass dies unser letztes Treffen sein sollte.

Aber es war alles anders gekommen. Nicht nur mein Vater bekam nicht alles, was er sich wünschte. An diesem Abend lernte ich die Lektion meines Lebens. Ihn würde ich nie vergessen.

Kommentare:

  1. Woah, ist das assi!
    Was für ein Cliffhänger! Aber immerhin folgen wir der Weinflasche und damit auch diesem ominösen Typen nach =) Das tröstet mich.

    Ich muss sagen, ich hab diesem Mädel am Anfang ihr Leben nicht abgekauft. Also ich fand es hat so gekünstelt angefangen, aber sich auf das Ende zu um Welten verbessert.
    Ich bin wirklich gespannt auf Morgen.

    Werden wir die Namen der Charaktere, die wir begleiten irgendwann auch noch erfahren?
    Wobei es ohne bisher auch gut funktioniert und irgendwie auch etwas anderes ist...
    Hmmmmmm =)

    LG emion

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    1. Was? Ich habe es allen Ernstes geschafft, in den ersten zwei Kapiteln ohne Namen auszukommen? Ich finde diese Bücher immer so genial, die das in den ersten Kapiteln schaffen. Nun ist es mir unabsichtlich gelungen. Aber ich kann dich beruhigen. Ich glaube morgen kommen die ersten Namen.

      Interessant, dass du es zu Beginn gekünstelt fandest. Ich hatte - als ich die Geschichte noch in der Rohfassung hatte - gerade mit einem der letzten Abschnitte Probleme, weil mir dort zu oft "hätte" stand und ich dann versucht habe das zu umschreiben.

      Ich sag nur eins: Morgen wird es richtig spannend. Und wahrscheinlich wirst du mich am Ende der Geschichte hassen. Aber das macht nichts... Denn der Kalender geht ja noch etwas weiter :D

      viele Grüße und vielen Dank für deinen Kommentar!
      Jetzt gehe ich mal bei deinem Kalender stöbern.

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  2. Oh man, du machst es echt spannend! Aber ich bin ehrlich, ich hab überlegt, ob unser Protagonist nicht ein "er" ist! Also zumindest ist er oder sie nicht nur namenlos sondern auch geschlechtslos! Na ich bin ja gespannt wie du die Story am Ende zusammen geführt bekommst! ��
    LG Skyara

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    1. Haar! Das Gleiche hat eine Betaleserin von mir auch gesagt und mich gefragt, ob das Absicht ist. Ich bin noch gar nicht auf die Idee gekommen, dass der Protagonist auch männlich sein könnte. Und deswegen fand ich das Stilmittel irgendwie cool.
      Tja, dann muss ich dich vorwarnen. Morgen wird es schlimmer, was den Cliffhänger betrifft.

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  3. Hallo :)

    Den zweiten Teil finde ich nun schöner von den Figuren her. Ich fand den Vater gut getroffen. Ich dachte aber auch erst, dass es sich bei der Protagonistin um einen "er" handelt, aber auf Facebook hattest du ja erwähnt, dass sie doch weiblich ist. Ich denke, der Absatz über die Umarmung lässt einen darauf schließen, dass es sich hier um zwei Jungs in einer irgendwie-Beziehung geht, wobei das dem einen eher peinlich ist.
    Ich mag auf jeden Fall den rauchenden Jungen hier in dieser Geschichte. Und der Cliffhanger ist gut, wobei ich aufpassen würde, nicht zu offensichtlich auf die ganzen "letzten Male" zu zeigen, denn ich habe eine Vermutung was passiert und wenn die sich bewahrheiten sollte, wäre ich ein wenig enttäuscht :D

    Was ich noch ein wenig unpassend finde, ist die Trennung der Mutter: Passiert irgendwas zwischen dem Weihnachtsfest und der Trennung? Wenn nicht, fände ich es komisch, wenn eine so passive, harmoniebedürftige Person sich nach zehn Jahren des Betrogenwerdens auf einmal trennen sollte (ohne besonderen Vorfall).
    Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

    LG

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    1. Hey,
      super, dass du wieder mit dabei bist! Und mein Kreis der "Anonymen Verdächtigen" schrumpt nun etwas zusammen :-).
      Meine Betaleserin meinte auch, dass man am Anfang nicht sicher ist, um wen es sich handelt. Ich fand dieses Stilmittel aber irgendwie cool, weil es auch völlig unbeabsichtigt war :-).

      Hm zu der Frage mit der Trennung... Ich versuche mich mal so vage auszudrücken, dass sich vielleicht ein paar Antworten aus den nächsten Kapiteln ergeben könnten. Ansonsten sprich mich am Ende des Kalenders nochmal darauf an! :-)

      viele Grüße
      Emma

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  4. Für mich hast Du die jeweiligen Stimmungen sehr eindrücklich beschrieben. In meinem Kopf war das "Kino" sofort präsent und stockte überhaupt nicht. Das ist für mich ein Zeichen dafür, dass die gewählten Worte die Geschichte gut am Laufen halten, das Ganze im Fluss bleibt.

    Weiter so!

    Ich hab die obigen Kommentare gelesen und denke dass Trennungen manchmal gären und für Außenstehende so plötzlich erscheinen, während sie auf einer inneren Ebene längst stattgefunden haben. Für mich war die Trennung aufgrund der latent angespannten Stimmung nicht unpassend,
    eher unkommentiert.

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    1. Hey,
      super, dass auch du wieder mit an Bord bist :-).
      Es freut mich, dass dich diese Geschichte ebenfalls gut unterhalten konnte. Zu der Trennungssache schreibe ich jetzt erstmal nichts mehr. Nicht, dass ich euch alle aus versehen noch spoiler :-)

      Nette Geschcihte für zwischendurch: Eine Betaleserin meinte, sie liest sich den Kalender zwar durch, wird aber nicht kommentieren, da sie Angst hat, zu viel zu verraten :-)

      viele Grüße
      Emma

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