Donnerstag, 12. März 2015

Stachelbeerjahre

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Steckbrief

Name: Stachelbeerjahre
Autor: Inge Barth-Grötzinger
Verlag: Thienemann Verlag

Geeignet für: ab 13 Jahren, für Menschen, die historische Romane mögen
Gelesen oder gehört: gelesen
Bewertung: 1,5 von 5 Punkten

Klappentext:


(Klappentext von:"Stachelbeerjahre" von Inge Barth-Grötzinger, erschienen im Thienemann Verlag).


"Deutschland nach dem Krieg, ein Dorf, drei Generationen unter einem Dach. Frieden? Mitnichten! Es knallt ordentlich in Mariannes Familie, wo Großeltern, Mutter und Schwester nur eines verbindet: ungelebte Träume. Einzig Marianne, die Kluge, Bildungshungrige, scheint ihre Chancen realistisch genug einzuschätzen. Doch eines Tages platzt Enzo in dieses Leben, der erste Gastarbeiter im Dorf. Attraktiv, voller Lebensfreude, heißblütig. Und die Frauen in Mariannes Familie verlieren eine nach der anderen den Kopf … Familiengeschichte und Krimi in einem. Ab 13 Jahren" 



Meine Meinung

Das Buch hat mir nur bedingt gefallen. Ich habe es geschenkt bekommen und auch recht schnell erfasst, was den Beschenker an der Geschichte gefallen hat. Als ich den Klappentext und die ersten Seiten gelesen hatte, gefiel mir das Buch echt gut. Es wurde eine Spannung erzeugt und der Leser im Ungewissen gelassen. Da wollte ich unbedingt wissen: Was hat es mit Marianne auf sich? Außerdem habe ich mich darauf gefreut ein Buch zu lesen, bei dem die Geschichte von hinten aufgerollt wird.
Und als dann der Sprung in ihre Vergangenheit, in ihre Kindheit kam, dachte ich, dass es dort vielleicht "prägende" Ereignisse gab. Mehr und mehr habe ich aber herausgefunden, dass der eigentliche Fokus des Buches auf der Geschichte der Marianne, als auf dem angedeuteten Krimi liegt, was auch interessant sein kann, aber nicht mein Fall ist. Mariannes Biografie ist zwar ganz lesenswert, aber ich hätte eigentlich etwas anderes erwartet.

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~K~: Dieser Beitrag ist eine Rezension aus der Konserve und wurde bereits veröffentlicht

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