Samstag, 31. Januar 2015

Mein Januar 2015

Gelesen im Januar 

Bild von
Diogenes Verlag
Die im Dunkeln sieht man doch von Barbara Vine
Beschreibung von Diogenes Verlag:
"Die Geschichte der Vera Hillyard, einer der letzten Frauen, die in England gehenkt wurden. Briefe, Interviews, Erinnerungen, alte Photographien fügen sich zum Psychogramm einer Familiensaga des Wahnsinns. Barbara Vine entblättert die Scheinidylle eines englischen Dorfe und entblößt ein Moralkorsett, das nur noch mit Mord gesprengt werden konnte."

Kurzmeinung: 
Eine spannende Familiengeschichte, die sehr bewegend ist und mich gut unterhalten hat. Besonders gut gefallen haben mir die Konflikte, die nach und nach herausgearbeitet wurden. Außerdem mag ich Barbara Vines Schreibstil sehr. 

Bild von Bastei Lübbe




Passagier 23 von Sebastian Fitzek 
Inhaltsangabe von Bastei Lübbe
"Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es passierte während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff Sultan of the Seas – niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler. Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der Sultan kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. …"

Kurzmeinung: 
Ein kurzweiliger Thriller, der mich gut unterhalten hat. Ein spannender Schauplatz, interessante Charaktere und ein interessanter Plottwist erwarten euch hier. 

Bild von Argon Verlag

"Silber - Das zweite Buch der Träume" von Kerstin Gier
"Das zweite Buch der Träume, die hinreißende, spannende Fortsetzung derSilber-Trilogie!
Liv ist erschüttert: Secrecy kennt ihre intimsten Geheimnisse. Woher nur? Und was verbirgt Henry vor ihr? Welche düstere Gestalt treibt nachts in den endlosen Korridoren der Traumwelt ihr Unwesen? Und warum schlafwandelt ihre Schwester Mia plötzlich?
Albträume, mysteriöse Begegnungen und wilde Verfolgungsjagden tragen nicht gerade zu einem erholsamen Schlaf bei, dabei muss Liv sich doch auch schon tagsüber mit der geballten Problematik einer frischgebackenen Patchwork-Familie samt intriganter Großmutter herumschlagen. Und außerdem mit der Tatsache, dass es einige Menschen gibt, die noch eine Rechnung mit ihr offen haben – sowohl tagsüber als auch nachts ..."

Kurzmeinung: 
Ein toller Reihenauftakt. Coole Charaktere, ein lebendiger Schreibstil und eine spannende Handlung. 

Abgebrochen:
Schwesterlein, komm tanz mit mir von Mary Higgins Clark,
Der blendende Spion von John le Carre

Situation des Monats 
Diese Woche an der Straßenbahnhaltestelle: Ich quälte mich geradezu aus dem Haus. Die anstehende Erkältung steckte mir schon in den Knochen, meine Konzentration lief nicht gerade auf Hochtouren und mein Körper wäre lieber im Bett geblieben. Aber: Die Vernunft feuerte an und rief: "Die letzte Woche! Bald gibt's Prüfungen!".
Während ich so vor mich hin dämmerte, auf meine Bahn wartete, wurde ich angesprochen. Ein Mann, begleitet von einer Frau wollte von mir wissen:
"Darf ich für Sie beten?".
In meinem Gehirn begann es zu rattern. Beten... Pro Contra...? Warum eigentlich nicht, wenn es den Herrn glücklich macht... Mir täte es ganz bestimmt nicht weh. Immerhin bin ich ja nicht ungläubig, aber dieses Thema wäre wohl eher ein Fall für "Emma denkt"...
Ich also: "Von mir aus"- werde von ihm unterbrochen.
Er: "Damit Sie wieder gut sehen und ein Auge bekommen."
Mich packt die Idee, ihm erklären zu wollen, dass das eine mit dem anderen wahrscheinlich nicht viel zu tun hat.
Ich: "Ja aber ich glaube nicht, dass es was bringt-"
Die Frau wirft ihm einen fragenden Blick zu.
Er: "Ich glaube daran."
Ich in Gedanken: "Schön wär's. Ein zweites Auge wäre gar nicht mal so schlecht, falls die Erstbesetzung mal den Geist aufgeben sollte..."
Er segnet mich, wirkt zufrieden.
Er: "Beten Sie das Vater unser. Vielleicht klappt es nicht sofort, aber wenn Sie daheim sind."
Die Bahn kommt und wir gehen wieder unserer Wege.

Was gab's zu erzählen?

Rezensionen aus der Konserve: Harry Potter und der Halbblutprinz

Rezensionen:


Wortreich - Was zwischen den Zeilen passiert: Kapitel 3

Zitat des Monats 
Die Situation: Dschungelprüfung. Ein Quiz. Kandidatin Tanja muss Fragen beantworten und hat ziemlich viele falsche Antworten. Am Ende der Prüfung.

Daniel: "Tanja, dass war schon ziemlich gut.
Außer das was falsch war." 

In diesem Sinne... 
wünsche ich euch einen guten Start in den Februar.
Ich hoffe ihr habt den ersten Monat des Jahres gut verdaut.
viele Grüße
eure Emma 

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Den Textbaustein habe ich von Pergamentfalter übernommen.