Donnerstag, 20. Juli 2017

Der Fremde

Bild von
steinbach
sprechende Bücher
Steckbrief

Name: Der Fremde (auch als Buch erhältlich)
Autor: Albert Camus
Verlag: steinbach sprechende Bücher
Geeignet für: Camus-Fans, oder LEute, die gerne Klassiker lesen
Gelesen oder gehört: gehört als genehmigte Lesefassung
Sprecher: Ulrich Matthes
Bewertung: 3,5 von 5 Punkten


Klappentext 

(von steinbach sprechende Bücher)

"In einer Sprache voll kristallener Härte und Klarheit wird die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der unter der Sonne Algiers bar aller Bindung ohne Liebe und Teilnahme gleichgültig dahinlebt, bis ihn ein lächerlicher Zufall zum Mörder macht." 


Meine Meinung 

Eigentlich habe ich wegen eines anderen Hörbuchs Kontakt zur Presseabteilung des steinbach sprechende Bücher Verlags aufgenommen. Und dann bekam ich die Möglichkeit, mir ein Rezensionsexemplar aussuchen zu dürfen. Ich entschied mich für Der Fremde von Albert Camus, weil ich im Rahmen meines Studiums mal ein Seminar besucht habe, in dem wir eine Kurzgeschichte oder den Auszug eines Romanes von Camus gelesen haben. Mir gefiel sein Schreibstil und ich war daher gespannt, was mich hier erwartete. 

Gestaltung 
Gelesen wird Der Fremde von Ulrich Matthes. Und diese Stimme war genau die richtige Besetzung für das Hörbuch. Ulrich Matthes hat die Stimmung des Protagonisten gut in Worte fassen können. Unser Hauptcharakter hat Mühe, Gefühle zuzulassen. Und genau diese Taubheit wird von Ulrich Matthes übersetzt. Ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie mir der Hauptcharakter gegenübersitzt und mir seine Lebensgeschichte erzählt. Als der Roman dann eine überraschende Wendung nimmt, passt Matthes sich an und schafft es, Emotionen in die sonst neutrale Erzählweise zu legen. Und zwar genau dann, wenn diese gebraucht werden. 

Das Einzige, was mich an der Hörbuch Fassung etwas irritiert hat, war dass manche Tracks zum Schluss ein paar Sekunden Leerlauf enthalten haben. Aber wegen so einer Kleinigkeit ziehe ich ganz bestimmt keine Punkte ab. 

Inhalt und Spannung 
Um ehrlich zu sein, konnte ich keinen roten Faden in der Geschichte erkennen. Der Anfang ist zwar sehr stark, weil wir dabei sind, wie unser Protagonist von dem Tod seiner Mutter erfährt. Wir erleben hier, dass er Mühe hat mit Emotionen umzugehen, bzw. emotionslos wirkt. Es stellt sich die Frage, warum das so ist und was dafür gesorgt hat, dass er eben so ist, wie er ist. 

Dann stolpert er in eine unglückliche Dreiecksgeschichte und die Handlung nimmt ihren Lauf. Diese Tatsache, dass er scheinbar von einem Unglück ins nächste stolpert, fand ich irgendwo etwas schräg, konnte die Kettenreaktion hier und da aber auch nachvollziehen. Jedenfalls beendete ich den Roman mit gemischten Gefühlen und befürchtete, dass mir viele wesentliche Aspekte entgangen sind. 

Schreibstil 
Albert Camus hat einen Schreibstil, der viel zwischen den Zeilen erzählt. Seine Romane gehören zurecht zu den Klassikern. Mehr denn je habe ich mir den Deutschunterricht zurück gewünscht. Ich hatte die leise Hoffnung, dass ich die ein oder andere Szene vielleicht besser verstanden hätte, wenn es Diskussionen über den Roman gegeben hätte. 

Gesamteindruck 
Die Hörbuchfassung von Der Fremde ist wirklich sehr gelungen. Und ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Geschichte vielen Lesern gefällt, die eben gerne hohe Literatur oder Klassiker lesen und keine Romane für Zwischendurch suchen. Der Fremde ist definitiv eine Geschichte mit der man sich auseinandersetzen sollte, um sie vollständig erfassen zu können. 


--------------------------------------------------------------------

* Dieses Hörbuch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt 


Dienstag, 18. Juli 2017

Ich lüfte das Geheimnis um meinen SuB - Part 1: Genre Abenteuer

Hallo ihr Buchlinge,

heute geht es meinem SuB an den Kragen. Dieser besteht größtenteils übrigens aus Hörbüchern. Da SuH (Stapel ungehörter Hörbücher) aber echt dämlich klingt, bleibe ich beim Namen SuB.


Die Podcast Folge 



Inhaltsverzeichnis

00:00 - 01:15 Min Einleitung und Erklärung

01:16 - 02:32 Min "Eine Billion Dollar" von Andreas Eschbach

02:33 - 08:01 Hörprobe "Eine Billion Dollar"

08:02 - 09:07 Min: After Hörproben Talk

09:08 - 10:16 Min: "Die vielen Leben des Harry August" von Claire North

10:17 - 17:18 Min - Hörprobe

17:19 - 18:07 - After Hörproben Talk

18:08 - 18:45 Min "Ein Mann namens Ove" von Fredrik Backmann

18:46 - 22:00 Min: Hörprobe

22:01 - 22:50 Min After Hörproben Talk

22:51 bis Ende: Abspann und Fragen zum Schluss


Und Du? 

Was sagst Du zu meinen SuB Leichen?
Welches Hörbuch soll ich unbedingt als nächstes hören?
Wovon rätst Du mir ab?

Samstag, 15. Juli 2017

Die Geschichte eines neuen Namens (Band 2 der neapolitanischen Saga)

Bild von der hörverlag
Steckbrief

Name: Die Geschichte eines neuen Namens - Band 2 der Neapolitanischen Saga (auch als Buch erhältlich)
Autor: Elena Ferrante
Verlag: der hörverlag
Geeignet für: Menschen, die Familiensagen mögen oder Fans von Elena Ferrante
Gelesen oder gehört: gehört als ungekürztes Hörbuch
Sprecherin: Eva Mattes
Bewertung: 5 von 5 Punkten


Klappentext 

(von der hörverlag)

"Mit 16 haben Lila und Elena, Freundinnen seit Kindertagen, ihr armseliges neapoletanisches Stadtviertel mit seinen einengenden Konventionen gründlich satt. Lila versucht, durch eine vorteilhafte Ehe ihre Chancen zu verbessern, fühlt sich aber schon bald eingesperrt und verbittert. Elena hingegen lässt den Ort ihrer Kindheit hinter sich und geht zum Studium nach Pisa. Die 1970er Jahre bringen Veränderungen für beide: die Erfahrung der Mutterschaft, Auseinandersetzungen im Berufsleben und nicht zuletzt große gesellschaftliche Umwälzungen. Indem ihre Wege sich trennen, werden nicht nur die beiden Mädchen, sondern wird auch ihre Freundschaft zueinander erwachsen."


Meine Meinung 

Nachdem der Auftakt der neapolitanischen Saga von Elena Ferrante mit einem ziemlich gemeinen Cliffhanger endete, freute ich mich, als vor ein paar Wochen der zweite Band der Reihe bei mir einzog.

Gestaltung 
Die Geschichte eines neuen Namens wird wieder von Eva Mattes gelesen, die den italienischen bzw. neapolitanischen Flair toll transportiert. Sie liest die Geschichte wieder schlicht, aber genau diese Feinheit braucht es für Elenas und Lilas Erzählung. Auch im zweiten Teil geht es darum, Dinge herauszuarbeiten. Und das hat Eva Mattes mit ihrer Interpretation wie immer gut untermalt.
Und es ist irgendwie blöd, hier immer dasselbe zu schreiben, deswegen hier noch ein kleiner, hoffentlich abwechslungsreicher Abschnitt: Als ich das Hörbuch begonnen habe, hatte ich das Gefühl wieder in ein literarisches Zuhause abzutauchen. Ich habe mich auf bekannte Charaktere gefreut und war glücklich, dass mich Eva Mattes durch die Geschichte geführt hat.

Inhalt
Im ersten Band führt Ich-Erzählerin Elena in ihre Freundschaft mit Lila ein. Die Geschichte beginnt mit den Kindheitsjahren, welche vor allem durch Konkurrenzkämpfe geprägt sind. Beide Freundinnen stacheln sich gegenseitig an. Sie können nicht wirklich miteinander aber auch nicht ohneeinander. Dennoch entwickelt sich ihre Freundschaft zu einem recht stabilen Band, das, wie es bei Freundschaften nun mal der Fall ist, von Höhen und Tiefen begleitet wird.

In Die Geschichte eines neuen Namens werden beide Freundinnen auf eine harte Probe gestellt. Während Lila früh in das Berufsleben einsteigt, heiratet und eine Familie zu ernähren hat, genießt Elena das, damals noch seltene Privileg, zur Schule gehen und sich Wissen aneignen zu dürfen. Und genau das sorgt für einen immer wiederkehrenden Konflikt zwischen den beiden. 

Im zweiten Teil der neapolitanischen Saga begleiten wir die beiden Freundinnen während ihrer Jugend bis zum Beginn des Erwachsenenalters. Toll finde ich hier, das die Charakterzüge von Lila und Elena wieder sehr gut herausgearbeitet wurden und der Konkurrenzkampf indirekt fortgeführt wird, ohne, dass man mit den Augen rollt und hofft, dass das Battle möglichst bald vorbei ist. Besonders gut hat mir gefallen, dass Lila erkennt, was sie an Elena hat und dies zum Teil auch kommuniziert. Es gibt Momente im Buch, in denen sie offen zugeben kann, dass sie Elena auch etwas gönnt.

Spannung 
Wie es im Leben nun mal ist, wird auch die Beziehung der beiden immer wieder durch Krisen gestört. Je älter sie werden, desto intensiver sind die Auseinandersetzungen und es stellt sich die Frage, ob nicht irgendwann ein Bruch in der Freundschaft der beiden entsteht oder dauerhaft bleibt.

Zudem lässt uns Ich-Erzählerin Elena an Lilas Leben teilhaben, das durch ihre frühe Ehe sehr chaotisch abläuft. Während sie am Anfang noch Feuer und Flamme für ihre Beziehung war, verblasst die rosarote Wolke rasch. Und das was dahinter zum Vorschein kommt, verheißt nichts Gutes. Es stellt sich also die Frage: Wie geht Lila mit der neuen Herausforderung um?
Ein Spannungsbogen, der also keineswegs unrealistisch scheint und gut aufgebaut wurde.

Schreibstil 
Ich mag Elena Ferrantes Schreibstil nach wie vor. Besonders spannend finde ich hier, dass auch ihre gleichnamige Protagonistin in die Autoren Fußstapfen tritt und bei mir und einem Leser die Frage aufgeworfen hat, was es mit Elena Ferrante wirklich auf sich hat und ob sie nicht im wahren Leben vielleicht Elena Greco heißt.

Aber zurück zum Schreibstil: Während man bei Meine geniale Freundin noch in den neapolitanischen Flair abgetaucht ist, wurde im zweiten Teil deutlich, dass es hinter der lebendigen italienischen Fassade auch ganz anders aussehen kann. Einiges was im ersten Band bunt und fröhlich dargestellt wurde, bekam hier eine andere, düstere Farbe. Hinzu kam auch, dass es wieder ordentlich was zwischen den Zeilen zu lesen gibt, was mich natürlich wieder begeistern konnte.

Gesamteindruck 
Ich könnte diesen Abschnitt jetzt mit einem Wort bestücken welches Gehalten lautet. Durch eine Rezension, die ich kürzlich zum ersten Teil gelesen habe, ist mir aber noch etwas Stoff für diesen Abschnitt eingefallen: Mir gefällt die Reihe um die Freundinnen Lila und Elena so gut, weil ich das Gefühl habe, dass uns hier von einer Freundschaft erzählt wird, die wirklich so abgelaufen sein könnte. Natürlich gibt es nicht, wie in klassischen Romanen, rasante Spannungsbögen. Man könnte meinen, die Geschichte plätschere vor sich hin, aber das was es während des Plätscherns zu entdecken gibt, finde ich fast genauso aufregend, wie packende Thriller. Dennoch muss ich zugeben, das man für die neapolitanische Saga durchaus einen langen Atem braucht und ich die Kritik an der Reihe daher gut nachvollziehen kann.

-------------------------------------------------------------------

* Dieses Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. 

Mittwoch, 12. Juli 2017

Lustige vs. traurige Charaktere und die Sache mit dem Wunschpunsch



Hallo Buchlinge,
vielleicht hat sich der ein oder andere letzten Mittwoch verzweifelt gefragt, wo denn der aktuelle Bericht des Freiburger Bücherstammtisches bleibt. Ganz einfach: Aus organisatorischen Gründen mussten wir unser Treffen verschieben. Im Nachhinein war das auch eine verdammt gute Idee, weil das Wochenende ziemlich verregnet war.
Aber kommen wir nun zu unseren Programmpunkten:


Lustige vs. traurige Buchcharaktere 

Es wurde der Wunsch geäußert, dass wir uns doch mal über etwas Lustiges unterhalten sollen. Gesagt getan: Allerdings durften wir beim Stammtisch Treffen schnell feststellen, wie schwierig es ist, Charaktere für die beiden Rubriken zu finden.

Zum einen stellt sich die Frage, wo fangen lustig und traurig an und wo hört es auf? Muss ein Charakter durchweg lustige Dinge tun und sich damit zum Clown machen? Oder reicht es auch einfach, wenn sich der Witz durch Situationskomik abspielt? Schnell wurde klar, dass die show don't tell Variante favorisiert wird. Es bringt nichts, wenn Autoren erzählen wie lustig oder traurig ihre Charaktere sind. Viel wirksamer ist es, wenn sie es durch das Verhalten der Charaktere zeigen.
An lustigen Charakteren wurden also diejenigen favorisiert, deren Charakterzüge für witzige Momente sorgen. So nominierte ein Stammtisch-Mitglied beispielsweise den Protagonisten aus Das Rosie-Projekt. Durch seine Art zu Handeln und von dieser zu erzählen, entstehen eine Menge amüsanter Momente.
Ich hingegen nominierte Bahee, den Reiseführer aus dem Roman Hummeldumm. Der arme Kerl ist mit einer ziemlich schrägen Reisetruppe unterwegs und darf ihnen Afrika zeigen.
Ebenfalls im Gespräch waren Carry on, Jeeves und Per Anhalter durch die Galaxis.
Gerade bei letzterem Buch fiel mir auf, dass viel Komik auch mit absurden Situationen einhergehen. Dinge, die in der Realität einfach nicht zusammenpassen, in einer Geschichte hingegen aber lustig und unterhaltsam wirken.

Und wie war das jetzt mit den traurigen Charakteren? Hier stellte sich ebenfalls die Frage, was genau mit traurig gemeint sei. Geht es nur um ein trauriges Schicksal oder muss der Protagonist traurig dargestellt werden? Ich stellte hier fest, dass ich es mir relativ einfach gemacht hatte und mit Meine Schwester lebt auf dem Kaminsims ein Buch gewählt hatte, in dem unser Protagonist ein trauriges Schicksal hat.
Isona stellte sehr schnell klar, dass man durchweg traurige Charaktere über ein ganzes Buch hinweg wohl kaum ertragen würde und schon auch eine Entwicklung des Charakters erkennbar sein sollte. Heiß her ging es dann als wir zu dem Buch Allein unter Schildkröten kamen. Hier begegnen wir ebenfalls einem Protagonisten, der eigentlich ein gutes Leben hat. Dennoch fühlt er sich einsam und ist traurig. Die ganze Diskussion kann ich aufgrund von Spoilern hier nicht wiedergeben. Außerdem wäre es ja langweilig, wenn ich euch ausführlich von unseren hitzigen Themen berichten würde. Dann müsstet ihr ja gar nicht mehr persönlich vorbeischauen :-).
Auf dem Bild seht ihr: Wen der Rabe ruft, Interview mit einem Vampir, Die Tribute von Panem, This thing of darkness.

emion hat sich zwei Bücher ausgedacht, die sowohl einen lustigen als auch einen traurigen Charakter enthalten. Und zwar handelt es sich zum einen um Die Stadt der Diebe und The Gargoyle von Andrew Davidson.


Die Sache mit dem Wunschpunsch 

Bild von
HörbuchHamburg

Letzten Monat haben Isona und ich die Idee eingeworfen gemeinsam mit dem Bücherstammtisch ein Buch lesen zu wollen. Kurzerhand wurde abgestimmt und der Wunschpunsch gewählt. In der Geschichte geht es um den Zauberer Belzebub Irrwitzer (Rechtschreibfehler mögen mir verziehen sein, ich höre das Hörbuch :) ), der Besuch von seinem Vorgesetzten bekommt. Er hat seine vertraglichen Pflichten, Unglück und Verderben über die Welt zu bringen, nämlich nicht erfüllt. Ihm bleiben nur noch wenige Stunden um sich eine Lösung für das Problem einfallen zu lassen. Allerdings hat er auch zwei tierische Gegenspieler...

Für das Treffen im Juli sollten ca. die ersten 50 Seiten gelesen werden. Ich hatte mir ein paar tolle Fragen überlegt, die von Mein Literaturkreis stammen. Allerdings hatte ich nicht bedacht, dass diese Fragen bei Literaturkreisen zum Einsatz kommen, die das gesamte Buch bis zum nächsten Treffen beendet hatten. Da wir noch recht am Anfang waren, konnten wir gar nicht so viel über den Roman erzählen.

Zentrale Themen der Geschichte sind zum einen die Frage, ob Irrwitzer seinen Auftrag erfüllen kann und die Fragestellung wie wir eigentlich mit unserer Natur umgehen. Ein bisschen hat mich das auch an Konferenz der Tiere erinnert.
Die Charaktere, Irrwitzer, sein Hauskater Maurizio und der hinzugestoßene Rabe Jakob sind uns allen recht sympathisch, obwohl Irrwitzer wirklich nicht freundlich erscheint :-).
Maurizio wirkt faul und etwas naiv. Hier haben ein Bücherstammtisch Mitglied und ich die Vermutung aufgestellt, dass der Kater vielleicht nur so tut, als ob und in Wahrheit den kompletten Durchblick hat.

Bis zum nächsten Mal soll bis Seite 106 also einschließlich Kapitel Sieben Uhr fünfundzwanzig lesen.


Und der August? 

... steht im Zeichen des Abschieds. Ein Bücherstammtisch verlässt nicht nur die Gruppe, sondern leider auch die Stadt. Außerdem ist im August Urlaubs- und Semesterferien Zeit, das heißt wahrscheinlich gibt es auch eine kleinere Besetzung. Das Thema für den August ist:

Ein Buch, das dich überrascht hat 

Egal, ob positiv oder negativ überrascht. Außerdem werden wir wieder über den Wunschpunsch reden.


Neugierig? 

Bücherstammtisch in Freiburg? Das will ich auch! 
Dann tritt doch am besten unserer Facebook Gruppe oder dem Mailverteiler (EmmaZecka@gmx.de) bei um auf dem Laufenden zu bleiben. Über beide Optionen werden dieselben Infos verschickt. 

Sonntag, 9. Juli 2017

Meine Highlights aus dem Herbstprogramm 2017/2018 des Hörverlags

Guten Morgen Buchlinge,

vor einer Weile habe ich auf Twitter darüber berichtet, dass mich das Herbstprogramm des Hörverlags erreicht hat. Bei diesen sommerlichen Temperaturen schon über Herbstbücher nachzudenken, mag dem ein oder anderen von euch vielleicht etwas komisch vorkommen.
Allerdings sind die ersten Hörbücher bereits veröffentlicht. In der heutigen Podcast Folge möchte ich euch meine ersten Highlights vorstellen.


Die Podcast Folge 




Inhaltsverzeichnis 

00:00 - 01:20 - Einleitung, Erklärung des Formates
01:20 - 02:35 - Cassandra Clare "Lady Midnight"
02:36 - 07:25 - Hörprobe Lady Midnight
07:26 - 9:29 - Weitere Infos zum Hörbuch, Gedanken zur Hörprobe
09:30 - 09:45 - J.K. Rowling "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind"
09:46 - 14:45 Min - Hörprobe "Phantastische Tierwesen"
14:46 - 17:59 Min - weitere Infos zum Hörbuch und Impressionen der Hörprobe
18:00 - 19:18 Min - Kate Dionne "Die Moortochter"
19:18 - 21:50 Min - Hörprobe
21:53 - 23:17 Min - Weitere Infos zum Hörbuch, Impressionen
23:18 bis Ende - Abschluss


Die im Podcast vorgestellten Hörbücher 

Cassandra Clare "Lady Midnight - Die dunklen Mächte"

J.K. Rowling: "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind"

Kate Dionne "Die Moortochter"


Und Du? 

Welches der erwähnten Hörbücher findest du am interessantesten? 
Auf welches Hörbuch könntest du verzichten?